Daniel Sellier

Nach einer Vorstellung meiner Abschlussproduktion an der Schauspielschule wurde ich am nächsten Tag auf der Strasse unvermittelt von einem feinen, alten Herrn angesprochen und gefragt, ob er richtig liege und mich gestern auf der Bühne gesehen hatte. Als ich dies bejahte, bedankte er sich und sagte strahlend mit einem feinen französischen Akzent: „Sie haben es genossen auf der Bühne zu stehen, wie … wie ein Stück Schokolade.“

Das ist es, was ich auf der Bühne, vor und hinter der Kamera jedes Mal wieder aufs Neue suche und versuche.

Und das ist es auch, was ich gerne weitergeben und vermitteln mochte: Den unbedingten Spass und die Freude daran sich künstlerisch auszutoben. Die Freiheit zu geniessen, aus sich selbst heraus ganze Welten entstehen zu lassen.

Wo Nichts ist, ist alles moglich.

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